MOnAMi-Metadatensuche

Technische Suche über öffentliche MOnAMi-Metadaten. Standardmäßig werden nur Treffer angezeigt, bei denen Eckehard Krah im Prüfungs- oder Betreuungskontext erkannt wurde; der Suchbereich und zusätzliche Filter sind differenziert steuerbar. Es werden keine PDFs lokal gespeichert. Rechte, Inhalte und Verfügbarkeit bleiben bei der Originalquelle MOnAMi.

MONAMI
METADATEN · DETAIL · PDF
DATA-EDU-MONAMI-ALL-2.6.0 / 2026-06-13

Dokumentprofil

DETAILSEITE

Destinationsmanagement für die Region Südafrika : Entwicklung und Weiterentwicklung von bedarfs- und bedürfnisgerechten Angeboten und Leistungen für Reisende

Bachelor erkanntKrah: AdvisorSicherheit: hochMarketing & VertriebUmfrage
2019
bachelorthesis / doc-type:b…
Advisor
12269

Metadaten

OAI · FRONTDOOR
Verfasser/inTüttinghoff, Felix Leonard
Jahr2019
Dokumenttypbachelorthesis / doc-type:bachelorThesis
Sprachedeu
MOnAMi docId12269
OAI-Identifieroai:monami.hs-mittweida.de:12269

Rollenprüfung

KONTROLLE

Automatische Einordnung aus OAI- und Frontdoor-Metadaten.

Krah-Kontext erkanntSicherheit: hoch
rbindung mit Hochzeit, Flitterwochen, Jubiläen) bieten Reiseveranstaltern geschäftliches Wachstumspotenzial. Spezielle und hochpreisige Angebote, auch für Familien mit kleinen Kindern und Personen mit Mobilitätsbeschränkungen haben das Potential, sich auf dem Markt durchzusetzen. Download full text files BachelorarbeitFelixLeonard.pdf (818KB) Export metadata BibTeX RIS Additional Services Statistics Metadaten Author: Felix Leonard Tüttinghoff URN: urn:nbn:de:bsz:mit1-opus4-122699 Advisor: Eckehard Krah, Thomas Höfels Document Type: Bachelor Thesis Language: German Year of Completion: 2019 Granting Institution: Hochschule Mittweida Release Date: 2021/05/11 GND Keyword: Südafrika; Destinationsmarketing; Tourismus; Reiseverhalten Institutes: 06 Medien DDC classes: 658.8 Marketing, Marketingstrategie, Vermarktung, Produktmanagement, Tourismusmarketing, Destinationsmarketing Open Access: Fre…

Abstract / Beschreibung

METADATA TEXT
Südafrika setzt auf ein rapides Wachstum des Tourismus und erwartet, dass die Einnahmen aus diesem Bereich um 250 Prozent im Zeitraum von 2016 – 2026 steigen. Diese Arbeit will eine Antwort auf die Frage finden, wie Destinationsmanagement mit einer bedarfs- und bedürfnisgerechten Ausgestaltung von Angebot und Leistung dazu beitragen kann. Hierfür werden zunächst die Begriffe Tourismus, Destination, Destinationsmanagement und Destinationsmanagementorganisation definiert und im Weiteren Aufgaben und Zielsetzungen des Destinationsmanagements, die Rolle der Marktforschung und ihr Bezug zur Zielgruppenbestimmung erläutert. Auch wird auf die Probleme hingewiesen, mit denen sich eine Destinationsmanagement konfrontiert sieht. Einem kurzen Über-blick über Südafrika, seinen Naturräumen, seiner Geschichte, aber auch seiner gegenwärtigen wirtschaftspolitischen Lage folgt eine Beschreibung des Tourismus in Südafrika. Die folgenden Kapitel widmen sich der Angebots- und Leistungserstellung. Dazu wer-den zunächst Daten und Informationen über südafrikanische Reiseziele zusammengetragen. Danach werden das Reiseverhalten und die Präferenzen deutscher Touristen dargestellt. Eine nichtrepräsentative Umfrage unter südafrikanischen Reiseveranstaltern über Motivation der Touristen und Wachstumspotentiale ergänzt diese Resultate. In einem abschließenden Schritt werden diese Ergebnisse in einer SWOT Analyse diskutiert, um daraus Empfehlungen für die Angebots- und Leistungserstellung abzuleiten. Eine Zusammenarbeit von sektorübergreifenden Leistungsträgern auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene ist dringend erforderlich. Kurzfristig versprechen Initiativen auf lokaler und regionaler Ebene Erfolg. Um die bereits geschaffene Tourismusinfrastruktur, die weitestgehend auf Kleinunternehmertum beruht, weiterhin auszulasten, kann sich Südafrika als eine Destination für exklusive und qualitativ hochwertige Reisen für Individualisten anbieten. Eine verbesserte Identifikation von Zielgruppen und deren Bedürfnisse (in Verbindung mit Hochzeit, Flitterwochen, Jubiläen) bieten Reiseveranstaltern geschäftliches Wachstumspotenzial. Spezielle und hochpreisige Angebote, auch für Familien mit kleinen Kindern und Personen mit Mobilitätsbeschränkungen haben das Potential, sich auf dem Markt durchzusetzen.

PDF-Vorschau und Volltextsuche

PDF.JS · PROXY
Bereit. PDF-Suche läuft im Browser über PDF.js; keine lokale Speicherung.
Treffer werden nach Seiten gruppiert. Mit „Nächster Treffer“ und „Vorheriger Treffer“ kann durch die Ergebnisliste navigiert werden; Klick auf einen Treffer öffnet die jeweilige Seite in der PDF.js-Vorschau und markiert den Suchbegriff.

Schlagwörter

KEYWORDS
SüdafrikaDestinationsmarketingTourismusReiseverhaltenddc:658.8

Zitierhinweis nach APA 7

APA 7
Tüttinghoff, F., L.. (2019). Destinationsmanagement für die Region Südafrika : Entwicklung und Weiterentwicklung von bedarfs- und bedürfnisgerechten Angeboten und Leistungen für Reisende [Bachelorarbeit, Hochschule Mittweida]. MOnAMi – Hochschulschriftenserver der Hochschule Mittweida. https://monami.hs-mittweida.de/frontdoor/index/index/docId/12269

Ähnliche Arbeiten

KEYWORDS · THEMA

Die Bedeutung branchenübergreifender Cross-Promotion für touristische Destinationen vor dem Gesichtspunktsich verändernder Marketingbedingungen für den Tourismus

2014Bachelor erkanntMarketing & Vertrieb

Verfasser/in laut Metadaten: Offt, Mailin

Die vorliegende Arbeit untersucht ob die branchenübergreifende Cross-Promotion ein sinnvolles Marketinginstrument im Destinationsmanagement ist. Hierbei bezieht sie sich auf Markt- und Marketingveränderungen, mit denen sich touristische Repräsentanzen sich heute konfrontiert sehen und stellt die Marketingkooperation als ein denkbares Mitt …

Destinationsmarken – schnelllebiger Trend oder entscheidender Wettbewerbsvorteil? : eine Analyse der Markenbildung im Tourismus

2015Bachelor erkanntMarketing & Vertrieb

Verfasser/in laut Metadaten: Stams, Johanna

Intention der Arbeit ist es, die einzelnen Schritte einer Destination auf dem Weg zu einer Destinationsmarke herauszuarbeiten. Dabei wird primär der Begriff der „Destina-tionsmarke“ eingehend analysiert und der Destinationsmarkenbildungsprozess untersucht und dargestellt. Im Fokus des Forschungsinteresses steht dabei die Frage, was eine D …

Die Bedeutung eines touristischen Großprojekts für die Region : Center Parcs Park Allgäu

2017Bachelor erkanntMarketing & Vertrieb

Verfasser/in laut Metadaten: Wirthensohn, Laura

Die vorliegende Bachelorarbeit gibt einen Überblick über die Bedeutung eines touristischen Großprojekts für die Region am Beispiel des Center Parcs Park Allgäu. Die Ergebnisse zeigen, dass die Chancen in den Bereichen Arbeitsplatzsituation, Fremdenverkehr, Infra-struktur und kommunale Haushalte gegenüber den Risiken überwiegen. Die Basis …

Imagewechsel und Markenrelaunch für touristische Destinationen

2018Bachelor erkanntKrah: AdvisorMarketing & Vertrieb

Verfasser/in laut Metadaten: Hein, Martin

Diese Bachelorarbeit setzt sich mit dem Imagewechsel und Markenrelaunch von touristischen Destinationen auseinander. Anhand des Beispiels der Destination Mallorca, die als eine eigenständige, aber in Umbruch befindliche Marke aufgefasst wird, beleuchtet der Autor das Wesen einer projektierten Veränderung des Markengehalts. Wissenschaftlic …

Kreuzfahrttourismus als Herausforderung für das Destinationsmanagement : Erarbeitung von Erfolgsfaktoren am Beispiel Dubrovnik

2019Bachelor erkanntKrah: AdvisorMarketing & Vertrieb

Verfasser/in laut Metadaten: Lueg, Lorenz Friedrich

kein Abstract vorhanden

Rechtlicher Hinweis

ORIGINALQUELLE · KEINE SPEICHERUNG
Originalquelle: Die maßgebliche Quelle für diesen Datensatz ist MOnAMi. Dieses Tool übernimmt keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität, bibliografische Richtigkeit oder dauerhafte Verfügbarkeit.

PDF-Nutzung: Die PDF-Datei wird nicht lokal gespeichert. Die Vorschau und Volltextsuche rufen die Originaldatei technisch über einen signierten Proxy ab und verarbeiten sie nur zur Anzeige im Browser.

Rechte und Verantwortung: Urheberrechte, Lizenzen, Sperrvermerke und inhaltliche Verantwortung verbleiben bei den jeweiligen Autor:innen, Rechteinhaber:innen und der Originalplattform. Die automatisch erzeugte Rollen-, Themen-, Methoden- und Zitierklassifikation ist eine technische Ableitung und muss bei wissenschaftlicher Verwendung geprüft werden.
15.742
344
160
2.6