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MONAMI
METADATEN · DETAIL · PDF
DATA-EDU-MONAMI-ALL-2.6.0 / 2026-06-13

Dokumentprofil

DETAILSEITE

Wandel der Gewaltdarstellung in den Medien. Eine Analyse der TV-Animationsserie Die Simpsons : haben sich die Gewaltdarstellungen in Die Simpsons in ihrer Anzahl gesteigert wie auch in ihrer Intensität (Dauer u. Dichte) zugenommen und den Weg von der Phantasieebene in die Realitätsebene des Simpsons-Universums gefunden?

Bachelor erkanntSicherheit: n/aMedien & KommunikationNicht eindeutig
2010
bachelorthesis / doc-type:b…
840

Metadaten

OAI · FRONTDOOR
Verfasser/inSchmees, Josef
Jahr2010
Dokumenttypbachelorthesis / doc-type:bachelorThesis
Sprachedeu
MOnAMi docId840
OAI-Identifieroai:monami.hs-mittweida.de:840

Rollenprüfung

KONTROLLE

Automatische Einordnung aus OAI- und Frontdoor-Metadaten.

Krah-Kontext nicht erkanntSicherheit: n/a

Abstract / Beschreibung

METADATA TEXT
Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Analyse der Animationsserie Die Simpsons hinsichtlich der Entwicklung der Gewaltdarstellungen. Die Simpsons wurden erstmalig beim US-amerikanischen Sender FOX im Dezember 1989 ausgestrahlt, leiteten die Renaissance der Prime Time Animation ein und gelten als das Popkulturphänomen der 90er Jahre. Schon zu Beginn der Erfolgsgeschichte der „Die Simpsons“ wurden sie als gesellschaftskritisches Format selbst zum Objekt der Kritik, sodass gar der US-Amerikanische Präsident Georg Bush Senior seine ablehnende Haltung gegenüber den Simpsons kundtat und prompt vom Autorenteam der Simpsons pariert wurde. Von Anfang an nutzten die Autoren der Die Simpsons die Darstellung von Gewalt zur Verdeutlichung geschichtlicher oder gesellschaftlicher Missstände und Mythen, jedoch vermutet der Autor dieser Arbeit, dass die Darstellung der Gewalt in den aktuelleren Episoden (20. Jahresstaffel) nicht mehr der Verdichtung der narrativen Struktur dient, sondern eher die Schwächen in der Erzählstruktur überspielen soll. Zudem vermutet der Autor, dass die Gewaltdarstellungen an Häufigkeit, Dichte und Dauer über die letzten fast einundzwanzig Jahre stark zugenommen hat. Eine weitere Hypothese des Autors stellt die Vermutung dar, dass die Gewalt im Verlauf der Jahre von der Phantasieebene (Träume, Tagträumereien, fiktionales Fernsehen, Videospiele, Drogeneinfluss) ihren Weg auf die Realitätsebene des Simpsonsuniversums nach und nach gefunden hat. Mit Hilfe von Primärerhebungen der Gewaltinhalte der 1., 5., 10., und 20. Jahresstaffel versucht der Autor seine Hypothesen zu verifizieren und auf diese Weise einen Beitrag zur gegenwärtigen Diskussion um Mediengewalt beizusteuern.

Schlagwörter

KEYWORDS
GewaltdarstellungFernsehsendungThe Simpsonsddc:791

Zitierhinweis nach APA 7

APA 7
Schmees, J.. (2010). Wandel der Gewaltdarstellung in den Medien. Eine Analyse der TV-Animationsserie Die Simpsons : haben sich die Gewaltdarstellungen in Die Simpsons in ihrer Anzahl gesteigert wie auch in ihrer Intensität (Dauer u. Dichte) zugenommen und den Weg von der Phantasieebene in die Realitätsebene des Simpsons-Universums gefunden? [Bachelorarbeit, Hochschule Mittweida]. MOnAMi – Hochschulschriftenserver der Hochschule Mittweida. https://monami.hs-mittweida.de/frontdoor/index/index/docId/840

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