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MONAMI
METADATEN · DETAIL · PDF
DATA-EDU-MONAMI-ALL-2.6.0 / 2026-06-13

Dokumentprofil

DETAILSEITE

Untersuchung zur Veränderung der Motivation in Einzelspielerspielen im Arcade Genre über die Vergleichbarkeit der Leistung als Einfluss auf den Wiederspielwert

Sicherheit: nicht erkanntMedien & KommunikationNicht eindeutig
2025
masterthesis / doc-type:mas…
16409

Metadaten

OAI · FRONTDOOR
Verfasser/inBätz, Johannes
Jahr2025
Dokumenttypmasterthesis / doc-type:masterThesis
Sprachedeu
MOnAMi docId16409
OAI-Identifieroai:monami.hs-mittweida.de:16409

Rollenprüfung

KONTROLLE

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Krah-Kontext nicht erkanntSicherheit: nicht erkannt

Abstract / Beschreibung

METADATA TEXT
Obwohl jeden Tag neue Videospiele erscheinen, sind die beliebtesten und umsatzstärksten Videospiele keine neuen Produkte. Viele sind schon fast zehn Jahre alt, aber Spieler sind nach wie vor motiviert diese immer wieder zu spielen. Entwickler versuchen daher mit Game Design Mechaniken Spieler immer länger und effizienter an ein Produkt zu binden. Dadurch können einige Spiele auch Jahre nach ihrem Erscheinen monetär erfolgreich sein. Wiederspielbarkeit ist aber keine neue Eigenschaft, sondern vielmehr in der Historie der Videospiele verankert. Angefangen bei Arcade Games, für die zum Spielen eine Münze eingeworfen wurde. Die erfolgreichsten dieser Spiele haben schon in den 80er Jahren Beträge im Millionenbereich erwirtschaftet. Auch wenn es Arcade Spielhallen nur noch sehr selten gibt, entstand aus den Automaten ein eigenes Genre, welches nach wie vor beliebt ist. In dieser Arbeit wird am Beispiel eines modernen Arcade Spiels untersucht wie implementierte Vergleichsmechaniken die Motivation zur Wiederspielbarkeit verändern. Dazu wurden insgesamt drei Mechaniken implementiert und in einer Untersuchung mit dem GEQ Änderungen in der Spielerfahrung in allen Subskalen festgestellt. Dieses Ergebnis wird benutzt, um Rückschlüsse auf die Motivation zu ziehen. Das Resultat der Untersuchung ist eine deutliche Intensivierung in der gesamten Spielerfahrung (positive und negative Bestandteile) durch die Implementation der Vergleichsmechaniken. Auch die Motivation steigt in den erwarteten Zielgruppen leicht an. Although new video games are released every day, the most popular and highest-grossing video games are not new products. Many are almost ten years old, but players are still motivated to play them again and again. Developers are therefore trying to use game design mechanics to keep players engaged with a product for longer and more efficiently. As a result, some games can be financially successful even years after their release. However, replayability is not a new feature, but rather one that is deeply rooted in the history of video games. It began with arcade games, which required players to insert a coin to play. The most successful of these games generated millions in revenue back in the 1980s. Even though arcades are now very rare, the arcade machines gave rise to a genre of their own, which remains popular to this day. This thesis uses the example of a modern arcade game to examine how implemented comparison mechanics change the motivation for replayability. A total of three mechanics were implemented and changes in the gaming experience were determined in all subscales in a study using the GEQ. This result is used to draw conclusions about motivation. The result of the study is a significant intensification of the overall gaming experience (positive and negative components) through the implementation of comparison mechanics. Motivation also increases slightly in the expected target groups.

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Schlagwörter

KEYWORDS
VideospielEinzelspielMotivationddc:306.487

Zitierhinweis nach APA 7

APA 7
Bätz, J.. (2025). Untersuchung zur Veränderung der Motivation in Einzelspielerspielen im Arcade Genre über die Vergleichbarkeit der Leistung als Einfluss auf den Wiederspielwert [Masterarbeit, Hochschule Mittweida]. MOnAMi – Hochschulschriftenserver der Hochschule Mittweida. https://monami.hs-mittweida.de/frontdoor/index/index/docId/16409

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